Bis zur Berufung HUBERT MILLERs im Jahre 1986 vergingen drei Jahre. Freilich war diese nicht so gravierend, wie es in früheren Jahren gewesen wäre, war doch inzwischen das Institut auf sechs Professoren gewachsen, die in selbständigen Abteilungen die Angewandte Geologie, die geologische Fernerkundung, die Erzlagerstättenkunde und die Geochemie vertraten.
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